Work&Travel im Outback  
 
  Is it running? Or is it hopping? Or flying? - Bericht Nr. 9 (22.2.09) 15.03.2026 07:16 (UTC)
   
 

Halli Hallo!

 

Nachdem wir uns das letzte Mal aus Melbourne gemeldet haben, sind wir am 1. Februar mit der Fähre 10 Stunden nach Tasmanien rübergeschippert. Während ich (ach, hier schreibt übrigens Lida diese eMail verfasse, sitzen wir nun die 10 Stunden Rückfahrt nach Melbourne ab. Somit haben wir also 3 Wochen lang Tasmanien erkundet und viele fantastische Dinge erlebt!

Diese herzförmige Insel liegt südlich vom Festland und ist ca. 400km breit und ungefähr genauso lang. Alles ist also recht schnell (man beachte: Australien-Verhältnisse) zu erreichen und wir sind auch gut rumgekommen.

Man kann sagen, Tasmanien ist für Australien das, was Australien für den Rest der Welt ist: Irgendwo abgelegen und anders als der Rest. Es gibt auf dem Festland schon so viele Tier- und Pflanzenarten, die sonst nirgendwo auf der Welt gibt, aber solche auf Tasmanien eben auch. Es gibt den tasmanischen Teufel, ein etwas dickeres katzengroßes schwarzes Tier, mit wenigen weißen Streifen und Flecken, kurzen Beinen und dem stärksten Kieferdruck aller Säugetiere. Er erhielt seinen Namen durch sein fauchendes Schreien. Man nahm an, dass die Insel vom Teufel verflucht ist, als man die ersten Faucher wahrnahm. Und als man herausfand, dass es dieses Tier ist, nannte man ihn den tasmanischen Teufel. Desweiteren gab es bis 1936 den tasmanischen Tiger. Ein wolsfähnliches, gestreiftes Tier, das man heute nur noch auf Bildern betrachten kann. Und zu guter letzt gibt es hier Paddymelons, die kleinste Känguruart, die existiert und man findet sie nur auf Tasmanien. 21% der ganzen Insel sind Nationalparks, es gibt drei größere Orte und das sind die einzigen, in denen man Handynetz hat und einen guten Supermarkt findet im kompletten Staat! Es war die geringste Besiedlung von Land, die wir bisher erlebt haben.

 

Also was haben wir denn erlebt... Wir kamen in Devonport an und fuhren als erstes nach Launceston, einer der drei „großen“ Städte der Insel, etwa so wie Siegburg. Wir nahmen an einem Seminartag der Organisation Conservation Volunteers Australia teil, um uns für ein Freiwilligen-Projekt anzumelden. Aber dazu später. In Launceston gibt es das Cataract Gorge Reserve. Ein wunderschöner Fluss in einem grünen Tal, ein See, ein frei zugängliches Schwimmbad mit grandioser Aussicht und sogar warme Duschen, was uns natürlich sehr erfreut hat!

Nach einem schönen Aufenthalt in dem gemütlichen Örtchen nahmen wir die 200km nach Hobart auf uns, womit wir die Insel bereits einmal durchquert hatten! Hobart ist die Hauptstadt, vielleicht so groß wie Bonn und sehr hübsch!  Wie ihr merkt, sind wir am Anfang erstmal hin und her getingelt. Das liegt daran, dass wir uns auch für ein Hobart-Projekt vom CVA angemeldet hatten. In einer Gruppe von 9 Freiwilligen und einem Team-Leiter arbeiteten wir einen Tag im Bonorong Wildlife Park, 70km nördlich von Hobart. Der Park war super. Die Park-Ranger waren sehr nett und die Arbeit entspannend. Wir bauten einen neuen Zaun, säuberten Gehege, gossen die Pflanzen und lernten eine Menge über die Tiere. In kleinen Grüppchen gingen wir in die einzelnen Gehege und konnten uns alle von ganz nah anschauen. Wir sahen haufenweise Wallabys (die kleinen Kängurus), ein Paddymelon, Quolls, dem Teufel ähnliche Tiere mit anderer Farbe und etwas anderer Verhaltensweise, Wombats, Koalas, Echidnas, haufenweise (im wahrsten Sinne des Wortes) tasmanische Teufel von Baby bis erwachsen, Vögel, deren Namen ich vergessen haben u.v.m. =) Es war ein sehr lohnenswerte Erfahrung! Im Laufe des Tages kam eine Gruppe von 120 Kindern, die sich in Untergruppen aufgeteilt im Park bewegten. Als einer der Parkranger den Kindern etwas beibringen wollten, kam unter anderem die Frage auf, welche Eigenschaften ein bestimmtes Tier hatte. Dabei fragte er: „Is it running? Or is it hopping? Or flying?“ Wir fanden das sehr lustig, da „Hopping“ in Australien eine Tiereigenschaft ist, die genauso aufgezählt wird, wie die anderen und genauso verbreitet ist. Wo erlebt man das sonst als in diesem weitentfernten andersartigen Land? Super!

 

Von dort aus ging unsere Reise zur Halbinsel Freycinet. Und in diesem Nationalpark wanderten wir unseren ersten Overnight-Walk von drei Tagen! Mit dicken Rucksäcken, Zelt und Campingkocher kamen wir an drei traumhaften Stränden vorbei, bestiegen einen Berg von Seelevel auf 579m zur Spitze, liefen durch sämtliches Wetter wie Sonne, Sturm und Regen und liefen sogar durch eine Wolke! Es war ein Hochgefühl am zweiten Tag auf dem Gipfel zu stehen und es gepackt zu haben! Von dort aus hatten wir eine grandiose Sicht über die Schouten Island am südlichen Ende der Halbinsel mit ihren roten Klippen, über die Wineglass Bay in nordöstlicher Richtung – beschrieben als einer der Top 10 Strände der Welt – und den Hazards Beach in norwestlicher Richtung.

Die Wineglass Bay ist ein absoluter Traum. Wir konnten es kaum erwarten, dort am nächsten Tag anzukommen. Die Bucht ist nicht so offen, wie man es von anderen Stränden kennt, sondern tiefer ins Land hinein geschnitten. Am nördlichen Ende ragen die „Hazards“ aus der Erde, eine Kette von fünf Bergen, mit hohen Klippen, grünen Wäldern und roten Felssteinen und am südlichen Ende der Mt Freycinet mit seinen gut 600m und Mt Graham, auf dem wir nun standen und die Aussicht genossen!

Leider machten wir an diesem Abend einen großen Fehler und verdorben unser restliches Wasser mit Salzwasser, womit wir keinen Tropfen Flüssigkeit mehr für den dritten Tag hatten. Aus diesem Grund wollten wir vom Campinggelände am südlichen Ende der Wineglass Bay auch direkt zurück zum Auto laufen und nicht mehr schwimmen gehen. Es hätte auch sicher geklappt, da man etwa 30min bis zum nördlichen Ende des Strandes läuft und von da aus noch 2 Stunden über den Bergpass zum Parkplatz. Voller Erschöpfung der letzten zwei anstrengenden Tage marschierten wir also über Sand bis Joe eine Entdeckung machte, die unseren Plan umwarf.

Er sah am anderen Ende des Strandes im Wasser Delfine schwimmen!

Wir konnten es nicht fassen! Unsere ersten Delfine in Australien! All die Erschöpfung unserer Körper flog dahin und ich fing an zu ihnen rüberzujoggen! Mit Gepäck wohl bemerkt. Wir wollten einfach hin, bevor sie wieder wegschwammen.

Da wir bereits vormittags in der Bucht waren, waren noch nicht viele Menschen am Strand, vielleicht 15 Leute verteilt über die ganze Bucht. Und wir waren zwei von denen, die das Glück hatten die Delfine zu sehen! Ich warf meine Sachen ab und konnte mir die Chance nicht nehmen lassen, ins Wasser zu gehen. In einer Minute waren wir in unseren Badesachen und liefen ins eiskalte, hochwellige Wasser. Nach kürzester Zeit konnten wir schon nicht mehr stehen. Die Delfine waren bestimmt 50m weit weg von uns und als sie uns direkt bemerkten, kamen sie schnurstrax auf uns zu!! Und sie waren so unglaublich schnell, wie ich es nie vermutet hätte. Alle Anstrengung der letzten zwei Tage und des bewegten Wassers waren völlig davongeflogen. Wie auf Glücksdroge konnten wir es nicht fassen, wie die 9 Delfine um uns herum und zwischen uns durch geschwommen sind. Mit einem halben Meter Abstand spielten sie mit uns und betrachteten uns neugierig von allen Seiten. Sie ließen sich jedoch nicht einmal anfassen. Sie waren einfach zu schnell und wendig. Aber sie aus dieser Nähe betrachten zu können, war das neue Highlight unserer Australienreise! Sie schwammen immer wieder weg und kamen regelmäßig zurück und schlugen Saltos (!!) in der Luft, klatschten die Schwanzflossen aufs Wasser, machten Bauchplatscher und schwammen in den großen Wellen mit wie Surfer. Es waren wirklich sehr verspielte Delfine.

Erst nach etwa einer Stunde Delfinerlebnisse im und außerhalb des Wassers konnten wir uns so langsam wieder sammeln und spürten nun unseren vom Salzwasser verstärkten Durst erst recht.

Voller Glückshormone stapften wir ein zweites Mal den Strand entlang und sahen die Delfine wegschwimmen.

Wir sprachen ein Ehepaar an, ob sie vielleicht etwas Wasser für uns hätten. Es stellte sich heraus, dass wir mit zwei Stuttgartern sprachen  und unterhielten uns noch eine ganze Weile über die Delfine und was sie und wir bisher erlebt hatten. Sie machten nur eine Tagestour und hatten 2 Liter Saft mit sich, von dem sie uns mindestens 1,5l abgaben. Sie waren unheimlich lieb und wir verabschiedeten uns schließlich nach einer Weile.

Ala wir an unserem Auto ankamen hätten wir uns nicht besser fühlen können. Körperlich sehr erschöpft und eine Dusche nötig betrachteten wir unser Glück, das wir hatten und fühlten uns so gut, die 32 km lange Wanderung mit all ihren Schwierigkeiten gepackt zu haben!

An der nächsten Stranddusche in Coles Bay machten wir Halt und ruhten uns aus. Die Dusche war sehr kalt und es kam nur ein dünner einzelner Strahl wie aus einem normalen Wasserhahn raus, doch ich fühlte und sagte nur: „Oh, endlich wieder eine richtig gute Dusche!“ Und wir beide mussten darüber lachen, dass wir durch unser Campingleben mit einfachem Wasser sehr zufrieden sein können.

 

Danach fuhren wir nach Bicheno, bevor wir am nächsten Tag in der Freycinet-Bucht zwischen der Halbinsel und dem tasmanischen „Festland“ noch eine Kajaktour machen wollten. In Bicheno fanden wir einen Blowhole, aus dem das Wellenwasser weit in die Höhe schießt und sahen kleine australische Pinguine, die an dem Küstenabschnitt leben.

Die Kajaktour am nächsten Tag bekam mir leider nicht so gut. Mir wird von den Wellen einfach übel... Wir paddelten jedoch zu einer kleinen Insel, die sich als sehr spannend herausstellte und sahen an die 10 Kormorane aus nächster Nähe.

Wir besuchten in den nächsten Tagen einen schönen Fluss, durch dessen Bett wir „rock-hopping“ betrieben, mehrere schöne Wasserfälle, eine Kalksteinhöhle und die Alum Cliffs, ein sehr hohes Klippengebilde entlang eines Flusses.

Die dritte und letzte Woche unseres schönen Aufenthalts auf Tasmanien verbrachten wir wieder mit Freiwilligenarbeit. Diesmal 6 Volontäre und eine lockere, lustige Teamleiterin, wohnten die 5 Tage auf dem Privatgelände von John und Gail. Das Gelände ist 32 Hektar groß. Wer keine Vorstellung davon hat, wie viel 32 Hektar sind, es ist unvorstellbar groß. Der größte Teil ist ein geschütztes Waldreservat, wurde nie begangen und ist somit unberührt wild. Die beiden wohnen dort seit 8 Jahren und haben sich zur Aufgabe gemacht, die Natur zu schützen und zu vergrößern. Wir pflanzten um die 100 Setzlinge ursprünglicher Baumarten wie Sassafras und tasmanischer Pfeffer und gossen und pflegten die bereits gepflanzten Bäumchen. Nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Tiere wollen John und Gail schützen, deshalb haben wir auch einen Zaun erneuert, damit die Wallabys, Teufel, Wombats etc nicht auf die Straße laufen können und vielleicht überfahren werden.

Die Gruppe, in der wir arbeiteten war aufgeschlossen und nett und wir machten jeden Abend ein gemütliches Lagerfeuer.

John und Gail nahmen sich für uns immer alle Zeit und stellten uns nicht nur ein Bad und Unterkunft zur Verfügung, sondern auch Internet, eine Waschmaschine und vor allem ganz viel Herzlichkeit. Die Australier sind sowieso generell sehr herzliche Menschen, doch die beiden sind so unglaublich menschlich und herzlich, wie man es seltenst antrifft! Jeden Abend spendierten sie uns eine Flasche Wein und ein Sixpack tasmanisches Bier, sowie einen Fruchtkuchen.

Am Freitag fuhren wir mit der Gruppe zum Cradle Mt, um noch eine kleine Wanderung zu machen, bevor sie zurück nach Launceston fuhren und wir zwei nochmal zu John (Gail flog am selben Tag leider nach Brisbane für ein paar Tage).

 

Der Cradle Mt ist Tasmaniens bekanntester Berg. Mit 1525m Höhe zeigt er die Form einer Wiege, wodurch er seinen Namen erhielt. Er ist wirklich unglaublich beeindruckend, auch wenn man seine Höhe, selber auf 900m stehend, gar nicht so wahrnehmen kann. Doch schaut euch die Bilder an und ihr wisst, was an ihm so majestätisch ist. Nach einem zwei-Stundengang um den Dove Lake herum, am Fuße dieses Berges, verabschiedeten uns und tauschten noch die letzten Telefonnummern und Adressen.

Als wir bei John wieder ankamen, blieben wir noch bis gestern (Samstag) abend. Wir bauten das angefangene Gewächshaus zu Ende, aßen gemeinsam zu Abend (wir wurden vorzüglich bekocht), erzählten aus unserem Leben, spielten mit den zwei süßen und sehr charakteristischen Terriern und schauten uns ganz viele Fotos an.

Samstag morgen stand Joe zum Sonnenaufgang auf und fotografierte die beeindruckende Kulisse: Vom Haus aus sieht man übers Tal zum gegenüberliegenden Mt Rowland. Die Sonne geht genau hinter ihm auf und das rote Morgenlicht ist verzaubernd (Schaut es euch auf der Bilderpage an!).

Nach einem Frühstück mit Croissants schauten wir uns die rund 50 Bilder auf Johns 23“ Mac an. Das ist natürlich umso verschönernder. Joe konnte sich am Ende gar nicht von diesem PC trennen, weil er so viel ausprobieren und rumspielen durfte

Samstag tagsüber gab uns John sein 4-Wheel-Drive-Auto und wir sind voller Freude nochmal zum Cradle Mt gefahren. In doppelter (und immernoch erlaubter Geschwindigkeit kamen wir mit dem Automatik-Auto an und marschierten eine weitere Wanderung. Am Cradle Mt startet der berühmte Overland-Track, ein Wanderweg von 83km Länge über 6 Tage. Wir gingen den Anfang davon bis rauf zum Marions Lookout. Hier befindet man sich auf einem der Gipfel eines großen Kraters, in dessen Mitte ein Flusssee ist, der durch einen schmalen Kraterspalt rausfließen kann. Die Quelle liegt laut John in der Kraterwand. Ob das stimmt oder ob sie doch aus der Kratermitte von unten hochsprudelt, wissen wir nicht genau.

Also sieht man den Crater Lake zur einen Seite, den Cradle Mt daneben, dann den Dove Lake, der viel niedriger liegt, als der Crater Lake (was sehr witzig aussieht) und dann kommen ein paar kleinere Seechen. In der Ferne schaut man über unendliche Weiten voller Berge und Täler und wir wussten nun, woher der Overland-Track seinen Namen bekam: Man fühlt sich wie auf dem Dach der Erde (auch wenn es „nur“ Tasmanien ist) und kann auf alles herunterschauen. Ich konnte meinen Blick nicht von diesem unbesiedelten Land voller Schönheit lassen und Joe musste mich irgendwann mit sich zerren um zu gehen.

Wir verbrachten noch einen tollen Abend mit John und nahmen uns schließlich vor, im Mai vor unserer Rückreise ihn nochmal zu besuchen.

Wir nahmen uns alle in die Arme und waren traurig, dieses selige Fleckchen Erde zu verlassen, ein Fleckchen nicht nur voller Schönheit an Natur, sondern ebenso an Herzlichkeit. John und Gail sind einfach zwei ganz besondere Menschen, die wir sicher nie vergessen werden.

 

Auf unserer Fahrt nach Devonport, von wo aus wir heute morgen mit der Fähre losgefahren sind, machten wir noch eine letzte tolle Entdeckung. Wir sahen einen ganz jungen, kleinen tasmanischen Teufel vor uns auf der Straße! Wir hatten zuvor ja nur im Park lebende gesehen und das war für uns nochmal ganz besonders, einen in der freien Natur gesehen zu haben. Wir verließen sehr glücklich über unsere Erlebnisse dieses ganz besondere Land voller aufregender Möglichkeiten. Und wir wissen, wir kommen wieder! Und in ein paar Jahren werden wir auch den Overland-Track laufen.

 

Jetzt müssen wir uns wieder auf die warmen Temperaturen des Festlandes einstellen (auf Tasmanien war es meistens eher kalt und wechselhaft und starten morgen die Great Ocean Road, ein neues Kapitel, ein neues Abenteuer, von dem ihr nächstes Mal hören werdet!

 

Wir befahren übrigens nicht die Buschfeuergebiete, keine Sorge! Für uns geht es in die andere Richtung. Doch es ist unglaublich traurig zu wissen, dass die Schönheiten, die wir selber nur kurz vorher gesehen haben, verbrannt sind und uralte Wälder neu wachsen müssen, die über Jahrhunderte ihren Lebensraum entfalten konnten. Wir hoffen, es gibt noch mehr so gute Menschen wie Gail und John, die diese ursprünglichen Pflanzenarten neu gedeihen lassen und sich um das Erbe kümmern, dessen wir uns angenommen haben. Und wir hoffen, dass die betroffenen Menschen ein neues zu Hause aufbauen können und ihr Leben wieder anpacken können.

 
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